Schwanau Projekte begutachtet

Der CDU-Gemeindeverband Schwanau hat die Förder- oder Investitionmaßnahmen der Ortschaften angeradelt. Foto: Bühler Foto: Lahrer Zeitung

Schwanau (büh). Rund 20 Mitglieder des CDU-Gemeindeverbands Schwanau sind am Sonntag bei der Schwanau-Tour mitgeradelt. Dabei wurde in jedem Ortsteil eine prägnante Förder- oder Investitionmaßnahme, die durch den Schwanauer Gemeinderat auf den Weg gebracht wurde, angesteuert.

Gestartet wurde bei der Allmannsweierer Kirche. Dort stellten Pfarrerin Renate Malter und Günter Walter, Vorsitzender des Kirchengemeinderats, die anstehenden Maßnahmen zur Innenrenovierung der Kirche vor. Walter erklärte etwa, dass das Gotteshaus seit 1965 nicht mehr gestrichen worden sei. Außerdem soll die Kirche barrierefrei umgebaut werden. Die Maßnahmen sollen im November dieses Jahres beginnen – das Genehmigungsverfahren laufe bereits.

Weiter ging die Tour zur Rheinauenhalle nach Ottenheim. Kuno Hamm, stellvertretender Vorsitzende des CDU-Gemeindeverbands, stellte die Planung vor und verwies auf massive Kapazitätsprobleme.

Nächster Halt war das Rathaus in Nonnenweier. Architekt Heinz Schlager stellte die umfangreiche Innen- und Außensanierung vor: darunter eine Dachsanierung, das Streichen der Fassade und der Abriss des bestehenden Anbaus. Baubeginn sei am 20. August. Hierbei wurden die Kosten auf rund 900 000 Euro geschätzt.

Zum Abschluss ging es zum gemütlichen Umtrunk in das Gasthaus Sonne nach Wittenweier. Dort stellte der Gemeindeverbandsvorsitzende Sven Kehrberger die geplante neue Ortsmitte vor. Die Fertigstellung sei auf Juni des kommenden Jahres angedacht. Kehrberger, Ortsvorsteher von Wittenweier, nannte Kosten zwischen 300000 und 350 000 Euro.

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