Neuried Von der Schule bis zum Bauland

Von Kindergärten bis zum Naturraum diskutierte die Freie Wählervereinigung eine große Bandbreite an Themen. Foto: Fink Foto: Lahrer Zeitung

Dundenheim (df). Die Themen Kindergärten und Schulen, Bauland und Innenentwicklung, Freizeit und Naturraum, Gewerbe und Handwerk standen im Mittelpunkt des Themenmarkts, zu dem die Freie Wählervereinigung Neuried eingeladen hatte. Fraktionsvorsitzender Jochen Strosack freute sich, dass fast alle Kandidaten für die Gemeinderats- und Ortschaftsratswahlen gekommen waren. Er war aber enttäuscht, dass vonseiten der Bevölkerung der Besuch sehr schwach war. Man teilte sich in vier Gruppen auf, die alle 15 bis 20 Minuten das Thema wechselten.

Krippen dezentral zu bauen, habe sich bewährt

Auf einem gu ten Weg, so Susanne Holthaus und Thomas Eble, sei man bei den Kindergärten und Schulen. Es gebe zwar bei den Kindergärten einen erhöhten Bedarf von bis zu 50 weiteren Plätzen, dies sei aber kein Problem. Die Grundsatzentscheidung, die Krippen dezentral zu bauen habe sich bewährt. Jochen Strosack und Hans Mild hatten sich des Thema Bauland und Innenentwicklung angenommen, bei dem der Flächenverbrauch das zentrale Thema war. Trotz Forcierung der Innenentwicklung werde man auch weiterhin Flächen brauchen.

Beim Thema Wirtschaft, dem sich Ralf Wollenbär und Bernd Reinholdt annahmen, wurde angesprochen, dass es in der Verwaltung keinen direkten Ansprechpartner, also einen Wirtschaftsförderer, als Bindeglied zwischen Gewerbe und Handel gebe. Helmut Roth und Manfred Oswald diskutierten über Freizeit und Naturraum. Da sei man gut aufgestellt, man habe den Auen-Wildnispfad, Themenradwege und andere attraktive Angebote. Jochen Strosack bedankte sich für die interessanten Gespräche und lud zum Abschluss zur Stärkung mit einer aus der Fraktionskasse spendierten heißen Wurst ein.

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