»Tut mir leid« Uwe Merz veröffentlicht neue Single

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Mit "Tut mir leid" erscheint die neue Single von Uwe Merz. Foto: Promo

Das Ende einer Beziehung und damit einhergehende Selbstzweifel: Uwe Merz befasst sich in seiner neuen Single mit schwierigen Themen. Bei der Produktion unterstützt hat ihn sein Sohn Nicklas.

Steinach-Welschensteinach - "Tut mir leid" lautet der Titel der neuen Single des in Welschensteinach lebenden Künstlers Uwe Merz, eine Popballade, die sich wiederum auf Gitarre und Gesang beschränkt. Eine Premiere feiert dabei auch die Zusammenarbeit mit seinem Sohn Nicklas, einem Singer- und Songwriter, der unter dem Pseudonym "Stroppo" bekannt ist.

Weitere Kooperation nicht ausgeschlossen

"Nicklas hat die Gitarrenarbeit und die Produktion übernommen, was mich nicht nur begeistert, sondern auch sehr stolz macht. Wenn die Gene durchschlagen, benötigt man keine Worte, da alles auf einer energetischen Basis passiert. So transportierte Nicklas die Zerbrechlichkeit des Songs mit seiner feinfühligen Spielweise ohne Vorgaben oder Absprachen. Beim ersten Durchhören flossen daher auch ein paar Freudentränen", wird Merz in einer Pressemitteilung zitiert.

Erzählt wird demnach der Prozess der unvermeidlichen Trennung einer Beziehung und den damit einhergehenden Selbstzweifeln, die wohl einige kennen.

Der Schlussstrich als "emotionaler Kraftakt"

"Wenn es um Ehrlichkeit in Beziehungen geht, stoßen wir manchmal an unsere Grenzen. Einerseits aus Bequemlichkeit, andererseits aus Angst, das Gegenüber zu verletzen. Den berühmten Schlussstrich zu ziehen, ist daher ein emotionaler Kraftakt, der nicht nur Mut, sondern auch sehr viel Fingerspitzengefühl erfordert. Der Protagonist in dem Lied spielt gedanklich diese Trennungsphase durch, bis er – vielleicht erleichtert – feststellt, dass er nur geträumt hat", so Merz über die Hintergründe.

"Tut mir leid" ist im Digdis-Verlag erschienen und kann auf den üblichen Streamingplattformen wie Spotify, Apple Music, Youtube, Amazon, Brezzer, Soundcloud und weitere heruntergeladen werden.

Zukünftige Produktionen des Vater-Sohn Gespanns sind nicht ausgeschlossen.