Straßburg Zeitgenössisches aus Europa

Die Kunstmesse St-Art öffnet vom 16. bis 18. November in Straßburg ihre Pforten. Foto: Izhak Foto: Lahrer Zeitung

Straßburg (red/rha). Die 23. Ausgabe von St-Art, Europäische Messe für zeitgenössische Kunst Straßburg, geht vom 16. bis 18. November auf dem Messegelände Wacken über die Bühne. Drei Tage lang treffen sich in Straßburg Galeristen, Künstler und Sammler und teilen ihre Leidenschaft für das zeitgenössische Kunstschaffen. Ehrengast ist dieses Jahr das Museu Picasso in Barcelona.

Bereits zum vierten Mal schlägt die St-Art die Brücke zwischen unterschiedlichen Akteuren und lädt als Ehrengast eine herausragende Kunstinstitution ein: Nach der MEP (Maison Européene de la Photographie) in Paris, der südfranzösischen Fondation Maeght und 2017 der Venet Foundation des Künstlers Bernar Venet wird in diesem Jahr das Museu Picasso Barcelona begrüßt. In vier verschiedene Räume unterteilt, zeigt das Museum auf der Messe Variationen Picassos zu dem Gemälde "Las Meninas" von Diego Velázquez, Linolschnitte, Keramiken und Fotos sowie das Museum selbst.

Über 50 Galerien aus Frankreich, Deutschland, Belgien, Italien und Spanien präsentieren zeitgenössische Kreation aus Europa. Die Messe unterstreicht damit die Bedeutung der Arbeit der Galeristen und ihren Auftrag als Vermittler zwischen Künstlern und ihren Kunden.

Vor Ort präsentieren sich auch einige Kulturinstitutionen sowie Städte und Regionen, unter anderem die Stadt Straßburg, Karlsruhe Tourismus, die Stadt Basel und die Stadt Mannheim sowie die französische Region Grand Est. Am Vorabend der Messe wird außerdem der jährliche Kunstpreis der Stadt Straßburg vergeben.

Geöffnet ist von Freitag bis Sonntag jeweils von 11 bis 20 Uhr.

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