Schwanau Dagmar Frenk führt die Liste an

Dagmar Frenk führt die Liste zur Wahl des Gemeinderats an. Daneben kandidiert sie für den Kreistag und den Ortschaftsrat Nonnenweier. Foto: Archiv Foto: Lahrer Zeitung

Schwanau (red/ng). Sichtlich zufrieden hat sich der Vorsitzende der SPD Schwanau, Karl-Rainer Kopf, und sein Stellvertreter Michael Schröder über den Zuspruch bei der Nominierungsversammlung und vor allem über das Kandidatentableau der SPD-Liste gezeigt. Vom Auszubildenden bis zum Akademiker sind alle Berufs- und Altersgruppen vertreten. Vor allem die Ausgewogenheit der Liste und die Abdeckung fast aller Bevölkerungsgruppen hob der ehemalige Gemeinderat und Bürgermeister Michael Heitz hervor. Insgesamt geht die SPD mit einem Kandidaten mehr als 2014 ins Rennen.

Für den Kreistag: 1. Dagmar Frenk, 2. Markus Rottler, 3. Michael Schröder, 4. Stefan Becherer, 5. Fred Kletzin und 6. Otto Meier. Für den Gemeinderat: 1. Dagmar Frenk, 2. Jonas Maurer, 3. Ingrid Scharff, 4. Thomas Oberle, 5. Carolin Markstahler, 6. Martin Sattler, 7. Tina Buss, 8. Lutz Weide, 9. Hubert Wetterer, 10. Katja Adam, 11. Jürgen Zimmer, 12. Benjamin Herr, 13. Peter Schönle, 14. Stefan Becherer, 15. Tim Mauch, 16. Jochen Karl, 17. Dominik Nückles und 18. Perine Kurz. Für den Ortschaftsrat Ottenheim: 1. Thomas Oberle, 2. Ingrid Scharff, 3. Jonas Maurer, 4. Lutz Weide, 5. Peter Schönle, 6. Hansjörg Maurer und 7. Perine Kurz. Für den Ortschaftsrat Nonnenweier: 1. Dagmar Frenk, 2. Jürgen Zimmer, 3. Carolin Markstahler, 4. Daniel Häß, Larissa, 5. Klein, 6. Hubert Wetterer, 7. Jochen Karl, 8. Stefan Becherer und 9. Julian Sanchez. Für den Ortschaftsrat Allmannsweier: 1. Tina Buss und 2. Noah Herrmann. Für den Ortschaftsrat Wittenweier: 1. Martin Sattler, 2. Sibylle Roll, 3. Benjamin Herr, 4. Katja Adam, 5. Tim Mauch, 6. Dominik Nückles und 7. Bastian Fortin. Gemeinsam mit den Kandidaten werde in den kommenden Wochen das Wahlprogramm der SPD Schwanau erarbeitet. Zum Schluss bedankte sich der Vorsitzende Karl-Rainer Kopf bei allen Kandidierenden. "Nur durch Menschen, die auf den Kommunalwahllisten kandidieren und den Bürgern eine Wahlmöglichkeit geben, ist Demokratie direkt im Umfeld der Menschen möglich", so Kopf.

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