Schutterwald Schutter bleibt bei Prüfung ohne Beanstandungen

Reinhard Krieg (von links), Michael Heitzmann Heiko Erhardt, Alexander Sirch, Ralf Strosack, Ralf Schmieder, Erich Nagel und Selina Junker begutachteten die Schutter. Foto: Fink Foto: Lahrer Zeitung

Willstätt. Knapp sechs Stunden waren Experten für den Zweckverband Hochwasserschutz Schuttermündung am vergangenen Mittwoch im Einsatz. Bei der Gewässerschau zwischen Offenburg und der Pierre-Pflimlin-Brücke wurde der Zustand des Flusses in Augenschein genommen. Mit dabei waren unter anderem die Verbandsingenieure Heiko Erhard und Ralf Strosack und Michael Heitzmann von der Stadt Kehl sowie Vertreter aus Hohnhurst, Eckartsweier und Schutterwald.

 

Bei der Gewässerschau wird kontrolliert, ob das Flussbett und die Umgebung des Gewässers den Erfordernissen entsprechen und ob von den privaten Anliegern unzulässigen Veränderungen vorgenommen wurden. Zusätzlich wird geschaut, ob die notwendige Unterhaltung des Gewässers in ausreichendem Umfang ausgeführt wurden. Das Urteil der Experten war positiv: Es besteht kein Handlungsbedarf. Das gilt auch für die Dämme, Regulierungsbauwerke, Aufweitungen und Abflussverbesserungen, die mithelfen, das Hochwasserrisiko zu reduzieren.

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