Rust Das Topspiel steigt beim SV Rust

Der SV Münchweier (in Gelb) will die 1:8-Schlappe gegen Steinach vergessen machen. Foto: Heck Foto: Lahrer Zeitung

Der SV Rust empfängt als Tabellenführer der Kreisliga A Süd den Vierten aus Orschweier zum Topspiel. Die Sportfreunde aus Ichenheim wollen derweil in der Nordstaffel den Platz an der Sonne behaupten und reisen nach Fautenbach.

  Kreisliga A Süd SpVgg Schiltach - SG Nonnenweier (Sonntag, 15 Uhr). Die SG aus Nonnenweier muss am Sonntag die weite Reise nach Schiltach antreten. In der Tabelle steht man auf einem guten sechsten Tabellenplatz und hat den Blick nach oben gerichtet. "Mit dem Spiel am letzten Wochenende kann ich nicht zufrieden sein. Am Sonntag gegen Schiltach müssen wir unbedingt eine Schippe drauflegen, wenn wir etwas Zählbares holen wollen", sagt SG-Coach Sebastian Blum. SV Schapbach - SV Münchweier (Sonntag, 15 Uhr). Die Gäste wollen die herbe 1:8-Klatsche gegen Steinach am letzten Spieltag vergessen machen. Marco Spitzer aus dem Münchweirer Lager sagt: "In Schapbach wird es für uns nun ähnlich schwer. Wir lassen uns aber nicht hängen und werden auch dort alles geben, um am Ende mit etwas Zählbarem nach Hause fahren zu können." SV Rust - SC Orschweier (Sonntag, 15 Uhr). Das Spitzenspiel des Wochenendes findet in Rust statt, wenn der Tabellenführer den SC Orschweier empfängt. Die Gäste verloren zuletzt gegen Gengenbach zu Hause mit 0:2 und wollen im Derby unbedingt punkten: "Gegen Gengenbach hatten wir uns so viel vorgenommen und konnten es leider nicht zeigen und verloren am Ende verdient mit 0:2. Gegen Rust gehen wir als Außenseiter in die Partie und wissen, dass wir uns in allen Mannschaftsteilen enorm steigern müssen, um zumindest einen Punkt mitzunehmen", sagt SCO-Trainer Florian Ey. SC Kuhbach - FV Dinglingen (Sonntag, 15 Uhr). Die Gastgeber wollen zu Hause unbedingt punkten und brauchen noch dringend Zähler im Kampf gegen den Abstieg. Die Ergebnisse der letzten Wochen ließen eigentlich darauf hoffen, dass man sich keine Sorgen mehr machen muss aber gegen das Schlusslicht zählt nur ein Sieg. Die Gäste wollen unbedingt noch einen Sieg landen, bevor man den bitteren Gang zurück in die Kreisliga B antreten muss.   Kreisliga A Nord SV Fautenbach - SF Ichenheim (Sonntag, 15 Uhr). Acht Spieltage vor Schluss haben die Sportfreunde als Tabellenführer drei Punkte Vorsprung auf den größten Verfolger aus Renchen. Stolpern ist als verboten für Ichenheim, das am vergangenen Wochenende einen verhältnismäßig mühsamen 2:1-Heimsieg gegen Zell feiern durfte. Auch gegen Tabellensiebten aus Fautenbach will man am Ende als Sieger vom Platz gehen und den Spitzenplatz der Nordstaffel behaupten.   Kreisliga B Staffel 4 SV Kippenheim - SF Kürzell (Sonntag, 15 Uhr). Die Sportfreunde reisen am Sonntag nach Kippenheim. Zuletzt gelang beim 4:4 gegen Tabellenführer Oberweier eine Überraschung und Coach Carmelo Bellomo will nun mehr: "Es hat gegen den Spitzenreiter nicht viel gefehlt. Das nächste Spiel gegen Kippenheim muss genauso angegangen werden. Wir wollen punkten." SV Schmieheim - FC Ottenheim (Sonntag, 15 Uhr). Der Tabellenzweite aus Ottenheim hat das schwere Auswärtsspiel in Schmieheim vor der Brust. Coach Stefan Schlageter blickt voraus: "Ich glaube am Wochenende in Schmieheim werden wir nicht viele Chancen erhalten. Umso wichtiger ist es deshalb, die sich bietenden Chancen zu nutzen. Besonders freuen wir uns derzeit darüber, dass bereits viele junge Spieler bei uns Verantwortung übernehmen." SV Oberweier - TGB Lahr (Sonntag, 15 Uhr). Der Spitzenreiter musste beim 4:4 im Derby gegen Kürzell Punkte lassen. Aber man hat immer noch einen komfortablen Vorsprung auf den direkten Verfolger aus Ottenheim. Gegen die TGB aus Lahr sollte im Heimspiel nichts anbrennen und ein Sieg ist fest eingeplant. Die TGB dagegen will den Spitzenreiter ärgern.   Kreisliga B Staffel 3 FC Wolfach - SG Dörlinbach (Samstag, 16 Uhr). Am letzten Spieltag gab es einen weiteren kleinen Dämpfer für die Aufstiegsambitionen der SG, denn man kam in Berghaupten nicht über ein torloses Unentschieden hinaus. In Wolfach muss nun gewonnen werden, um ganz oben mit dabei zu bleiben. Es ist noch alles drin für die Mannen aus dem Schuttertal, aber ein Sieg ist Pflicht.

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