Wer durch das Auslegen von Giftködern versucht, etwa einen Hund zu töten, begeht eine Straftat nach Paragraf 17 Tierschutzgesetz. Das Auslegen von Giftködern kann mit einer Geldstrafe von bis zu 25 000 Euro geahndet werden. Die Strafverfolgung von Hundevergiftern erfolgt aber nur, wenn der geschädigte Besitzer Anzeige bei der Polizei erstellt.