Rheinhausen Auch dieses Jahr wieder ein Erfolg

Gutes Essen, gute Stimmung, gutes Wetter: die "Rhein.feier" hat am vergangenen Wochenende zahlreiche Besucher auf das Festgelände in das Rheinhausener Bürgerzentrum gelockt.

Rheinhausen. Eröffnet wurde die "Rhein.feier" mit dem Fassanstich von Rheinhausens Bürgermeister Jürgen Louis. Im Beisein von zahlreichen Vertreten aus Politik, Kirche und Wirtschaft ließ der Schultis mit wenigen Schlägen das Freibier fließen – sehr zur Freude der Besucher, die bereits zum Festauftakt in Scharen kamen.

Umrahmt wurde der feierliche Akt vom Musikverein Niederhausen unter der Leitung von Thomas Hertweck. Im Anschluss daran luden die Vereine in ihre Buden und Lauben zum Verweilen ein. Für die passende Musik sorgte die Band "So Far".

Das Wetter war an allen drei Festtagen der "Rhein.feier" perfekt. Strahlender Sonnenschein und angenehme Temperaturen sorgten für einen großen Andrang. Aber freilich war es auch wieder das vielfältige Speisenangebot, das bei den Besuchern ankam. Haxen, Rindfleisch, Nudelsuppe, Sauerbraten, Toast, Gyros, Zwiebel- und Flammenkuchen – für jeden Geschmack war etwas dabei.

Veranstalter können zufrieden sein

Zudem lockten an allen drei Tagen die Geschäfte Rheinhausens mit besonderen Angeboten. Auch der verkaufsoffene Sonntag wurde wieder gut angenommen und so mancher Besucher hat dort sicher das ein oder andere neue Lieblingsstück gefunden.

Die teilnehmenden Vereine, die Feuerwehr, der Musikverein Oberhausen, der Fußballclub Oberhausen, die Wanderfreunde Scheckehisli, der ACR und der Radsportverein, konnten mit dem Festverlauf der "Rhein.feier" sicher zufrieden sein.

Ein Rundumblick auf der "Rhein.feier" zeigte, dass es in diesem Jahr eine Neuerung gab. Aufgrund der Baustelle für die neue Grundschule war auf dem bisherigen Platz zwischen Bauhof, Musikzentrum und Bürgerhaus weniger Platz als in den Jahren zuvor. Aus diesem Grund fand man die Bude des Akkordeonvereins Rheinhausen (ACR) auf dem Bürgerhausvorplatz Richtung Wislaer Straße neben dem Kettenkarussell und der Schießbude. Ein Nachteil war dieser neue Standort, etwas abseits der anderen Lauben und Buden, der Bier- und Weinstände für den ACR aber keineswegs – im Gegenteil: Es herrschte auch dort an allen drei Tagen viel Betriebsamkeit und der ACR hatte viel Platz, um vor seiner Bude zu bestuhlen.

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