(red) - Die Damen der DJK Offenburg haben eine Chance verpasst, den Sprung vom letzten Tabellenplatz auf einen Nichtabstiegsplatz zu vollziehen. Jeweils in eigener Halle unterlagen die Ortenauerinnen gegen den TTK Großburgwedel mit 2:6 und gegen den MTV Tostedt mit 3:6. Grund für die beiden Niederlagen war in erster Linie, dass in Kristina Kazantseva und Lena Krapf das nominelle vordere Paarkreuz nicht mit von der Partie sein konnte. Dass den Zuschauern trotz der schwierigen Voraussetzungen zwei Partien auf Augenhöhe geboten wurden, liegt zum einen daran, dass sich Theresa Lehmann, die neben Kapitänin Petra Heuberger die Identifikationsfigur im Team der DJK ist, aktuell in starker Form präsentiert. Sie holte sowohl gegen Großburgwedel als auch gegen Tostedt jeweils einen Sieg im starken vorderen Paarkreuz. Außerdem profitiert die DJK von ihrer starken zweiten Mannschaft, die in Jana Kirner, Melanie Hug und Alisa Schwarz drei für die zweite Bundesliga ebenfalls konkurrenzfähige Ersatzspielerinnen zur Verfügung stellen konnte.