Offenburg Auswirkungen der Digitalisierung

Freuen sich über die Wiederaufname des Stücks "Work Replace 4.0": Carmen Lötsch (Leiterin Fachbereich Kultur Offenburg, von links), Annette Müller, Daphne Blanc (beide Junge Theaterakademie Offenburg) und Martin Sander (Kunstverein Offenburg). Foto: Kessler Foto: Lahrer Zeitung

Offenburg (red/rha). Die Junge Theaterakademie Offenburg zeigt erneut "Work Replace 4.0", das smarte Theaterstück zum Thema Digitalisierung und Arbeitswelt im Kunstverein Offenburg. Aufführungen sind von heute bis Sonntag, 19. Januar. Beginn der Aufführung ist jeweils um 20 Uhr.

Vor dem Hintergrund der rasanten Entwicklung digitaler Technik in allen Lebensbereichen beleuchtet die Theaterproduktion die Auswirkungen der Digitalisierung der Arbeitswelt auf den einzelnen Menschen und die Gesellschaft.

Das Theaterstück ist begehbar, basiert auf einer eigens dafür programmierten App, lässt Experten aus der Region zu Wort kommen, stellt Fragen, fordert Entscheidungen, vergleicht alpines Klettern mit digitalem Gipfelstürmen und überrascht mit Video- und Soundeffekten. Es spielen Darsteller/innen der Jungen Theaterakademie. Das Stück ist für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren geeignet, wie auch für Schulklassen. Auf Wunsch erfolgt eine Nachbesprechung mit der Regisseurin Annette Müller in Schulklassen. Entstanden ist das Stück in Kooperation mit der Ortenauer Medienfirma Visionsbox. Bitte eigene In-Ear-Kopfhörer (Ohrstöpsel) zur Aufführung mitbringen, Handys werden gestellt. Da pro Aufführung nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen zur Verfügung steht, wird eine Kartenreservierung empfohlen.

Die Eintrittskarte zu "Work Replace 4.0" gilt auch für den Besuch der Ausstellung in der Städtischen Galerie, die unter dem Titel "Minima X Maxima" Werke von Hiroyuki Masuyama präsentiert. Die Städtische Galerie öffnet für die Besucher von "Work Replace 4.0" am Freitag, 17. Januar, zusätzlich von 19 bis 20 Uhr.

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