Meißenheim Die HSG lädt zum Spitzenspiel

Die HSG Meißenheim/Nonnenweier geht als Außenseiter ins Spitzenspiel. Foto: Wendling Foto: Lahrer Zeitung

(smü). Landesliga Nord, Frauen: TuS Altenheim - SG Freudenstadt/Baiersbronn (Samstag, 18 Uhr). Der TuS Altenheim sowie die SG Freudenstadt/Baiersbronn sind aktuell im Kampf um den Abstieg noch nicht gerettet und werden alles in die Waagschale werfen, um am Ende als Sieger vom Feld zu gehen. Das Team um Trainer Michael Cziollek, für den es nach drei Jahren das letzte Heimspiel an der Seitenlinie der TuS-Damen sein wird, möchte den Heimvorteil nutzen, um diese wichtigen Zähler für sich zu holen. "Es wird ein Kampfspiel werden, doch meine Mädels sind gut drauf und werden den Kampf annehmen", ist sich der TuS-Coach sicher.

Personell kann der scheidende Coach aus dem Vollen schöpfen. Lediglich ein kleines Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Judith Förster. "Egal, welche Spielerin auf dem Feld steht, sie müssen an ihre Grenzen gehen", fordert Cziollek. (fg). SG Muggensturm/Kuppenheim - TV Friesenheim (Samstag, 17.30 Uhr). Etwas getrübt sei die Stimmung nach der Niederlage gegen die HSG Meißenheim/Nonnenweier, sagt TV-Trainer Ralf Mättler. Für seine Sieben geht es in den verbleibenden zwei Spielen nur noch darum, sich gut zu verabschieden, tabellarisch wird man auf Rang drei abschneiden. Am Samstag rechnet Mättler mit großer Gegenwehr der Gastgeberinnen. "Die werden uns was abverlangen", ist er sich sicher.

Fehlen werden bei ihm Torfrau Daniela Uhl und eventuell Samira Lothspeich, Rinora Tafa könnte dagegen zurückkehren. (fg). HSG Meißenheim/Nonnenweier - TuS Schutterwald (Samstag, 18.30 Uhr). Die Konstellation ist klar: Holt Schutterwald einen Punkt bei der HSG, ist der TuS Meister. Gewinnen die Gastgeberinnen, ist zumindest theoretisch etwas Spannung im Meisterschaftskampf. Doch ob das Team von Trainer Stefan Wilhelmi dem bislang ungeschlagenen Tabellenführer ein Bein stellen kann, ist fraglich. Zu konstant präsentierte sich Schutterwald in dieser Saison. So auch im Hinspiel, als die HSG mit 26:36 die Segel streichen musste. Zwar fehlte damals Kristina Wansidler, doch auch im Rückspiel fehlt Wilhelmi mit Linkshänderin Kerstin Erb (Sperre) eine seiner wichtigsten Spielerinnen. Aber auch mit einer Niederlage hat die HSG Platz zwei bereits sicher.

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