Ichenheim Motorsport-Fans sind voll des Lobs

Vorstandsmitglied Rolf Feger (von links) freut sich mit den schnellsten Fahrern Fabian Kieninger, Matthias Wolber und Manfred Bannwarth sowie mit Turnierleiter Freddy Feger. Foto: Fink

Ichenheim - Der Motor- und Radsportverein Ichenheim hat den 13. Franz-Becht-Gedächtnisslalom ausgetragen. Der Gesamtsieg ging an Fabian Kieninger aus Peterzell, Albert Veith vom gastgebenden Verein wurde Vierter. Beste Fahrerin war Kristina Möschle aus Offenburg.

20 junge Nachwuchsfahrer machten am Samstag bei schönem Wetter den Anfang: Morgens ab 9 Uhr kämpften die Männer und Frauen im Alter von 16 bis 23 Jahren in zwei Klassen um den ADAC-Youngster Cup. In vom ADAC zur Verfügung gestellten Fahrzeugen absolvierten sie jeweils einen Trainingslauf und vier Wertungsläufe. Nachmittags fand dann der Clubsportslalom statt, bei dem fast 25 Fahrer in drei Gruppen mit serienmäßigen, seriennahen u nd verbesserten Fahrzeugen in die Wertungsläufe gingen. Anschließend wurden die Rennen zur Tagesbestzeit ausgetragen. Alle, die sich entschieden hatten, an diesem Wettkampf teilzunehmen, gaben noch einmal ihr Bestes.

Der Gesamtsieg ging an Fabian Kieninger aus Peterzell mit einem BMW 318 TI; er nahm auch den BMW-Pokal in Empfang. Hinter ihm kam Matthias Wolber aus Freiburg mit einem Mazda MX 5 und Thomas Lermer mit "Deutschlands schönstem BMW M 3". Vierter wurde Albert Veith vom Motor- und Radsportverein (MRSV) Ichenheim mit einem Peugeot 306 S16, Fünfter Daniel Streit aus Rheinfelden mit einem VW Polo G 40; er nahm auch den von der Firma Seebacher gestifteten VW-Pokal in Empfang.

Matthias Wolber erzielt beste Tageszeit

Als beste Dame kam Kristina Möschle aus Offenburg mit einem VW Golf 5 auf den zehnten Platz. Sechzehnter wurde Manfred Bannwarth vom MRSV Ichenheim mit einem BMW. Die Tagesbestzeit erzielte Matthias Wolber aus Freiburg vor Thomas Lermer und Albert Veith, Gerd Studer und Manfred Bannwarth, der auch Vereinsmeister wurde.

Vorstandsmitglied Rolf Feger, der mit Turnierleiter Freddy Feger, die Siegerehrung vornahm, dankte allen Teilnehmern und Zuschauern fürs Kommen sowie den Behörden und der Gemeinde Neuried für die Genehmigung des Rennens. Sein Dank galt auch Sprecher Roland Becht, den Helfern des MRSV, der auswärtigen Vereinen, der Feuerwehr und des DRK sowie den Sponsoren. Auch für den MRSV selbst gab es viel Lob von den Teilnehmer und dem ADAC Südbaden für die gelungene Veranstaltung.

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