Haslach i. K. "Ein Leckerbissen mit Lokalkolorit"

Haslach. Das Areal rund um das Alte Kapuzinerkloster in Haslach wird sich am Sonntag, 9. September, in eine Schlemmermeile verwandeln. Lokale Gastronomen zeigen ihr kulinarisches Können und drumherum gibt es ein vielseitiges Programm des Radiosenders SWR 1.

Die Stadtverwaltung freut sich, dass die Veranstaltung in der Hansjakobstadt halt macht. "Wir haben seit einigen Jahren eine Bewerbung laufen, jetzt hat es endlich geklappt", sagt Stadtmarketing-Chef Martin Schwendemann.

Der SWR rechnet mit 15 000 Besuchern. Ganz so hoch will Schwendemann die Erwartungen nicht schrauben, doch auch er ist überzeugt: "Auch 15 000 verpacken wir auf dem Klosterplatz locker."

Dass die Veranstaltung am einstigen Kloster und nicht in der Fachwerk-Altstadt ist, liegt an einer anderen Großveranstaltung. Am Tag zuvor startet der Kinzigtallauf, bei dem der Marktplatz Start und Ziel ist.

Beim sonntäglichen Pfännle ist SWR 1-Moderatorin Petra Klein diejenige, die durch die Veranstaltung führt, so der Sender: "Sie spricht mit Experten und interviewt interessante Gesprächsgäste aus der Region. Showköche aus Baden-Württemberg verraten köstliche Rezepte." So sind "Foodstylist" Andreas Miessmer vom Edeka-Kochstudio, "Schmeck den Süden"-Koch Eberhard Braun sowie die preisgekrönten Hobbyköche Verena Scheidel und Manuel Wassmer aus Bühl mit von der Partie. Sie präsentieren ihre "Schwarzwald Tapas".

Neben kulinarischen Preziosen will die SWR 1-Band für Unterhaltung sorgen. Heinrich del Core streut zudem kabarettistisches Salz in die Suppe. Von 13 bis 17 Uhr überträgt der SWR aus Haslach.

Das "SWR 1 Pfännle" macht schon bald in Haslach Station: Am Sonntag, 9. September, ist es von 11 bis 18 Uhr so weit. Rund um das Alte Kapuzinerkloster präsentieren sich die Haslacher Gastronomen Aroma, Eselsbck, Kinzig Food Wheels, Kanone, Lang, Oronzo, Storchen und In Vino Veritas. Das "Pfännle" ist ein Projekt des Radiosenders SWR 1 und Edeka Südwest. Unterstützt wird es von den "Schmeck den Süden"-Gastronomen und der AOK.

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