Das Grabensystem der Allmendwiese geht bis in das 19. Jahrhundert zurück. Landwirte haben in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg Feld und Wiesen gewässert, um den nährstoffhaltigen Schlamm der Schutter als natürliche Düngung auf die Wiesen zu bringen. Nach gut 120 Jahren wurde die Wiesenwässerung 2014 wieder neu eingerichtet, diesmal als Lebensgrundlage für bedrohte Tiere wie den Großen Brachvogel.