In Japan gab es ein altes kaiserliches Erntedankfest – „niinamesai“ genannt, was in etwa „Kosten des neuen Reises“ bedeutet. Bei dem shintoistischen Ritual opferte der Kaiser den Göttern frisch geernteten Reis. Aus diesem Fest hat sich ein gesetzlicher Feiertag entwickelt, der am 23. November begangen wird und heute „Tag des Dankes für die Arbeit“ heißt. Landesweit wird an Shinto-Schreinen innegehalten und bei fröhlichen Nachbarschaftsfesten gefeiert.