Anzeige Steinacherin ist beste Auszubildende

Es ist endlich vollbracht. 178 junge Menschen sind am Montag, 6. Mai, in der Reithalle Offenburg im Rahmen der Freisprechungsfeier der Kreishandwerkerschaft Ortenau von ihren jeweiligen Innungen in das Berufsleben verabschiedet worden.

Junge Azubis aus der Region werden von der Kreishandwerkerschaft Ortenau freigesprochen

Zunächst begrüßten der stellvertretende Kreishandwerksmeister Udo Hitzke und Handwerkskammerpräsident Johannes Ullrich das gespannte Publikum. Die Freisprechung der Auszubildenden übernahm dann Kreishandwerksleiter Andreas Drotleff.

Das Kinzigtal schnitt dabei hervorragend ab: Die Steinacherin Katharina Brucher, Anlagenmechanikerin Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (Handlungsfeld Wärmetechnik) erhielt für die Note sehr gut bei ihrer Gesellenprüfung – erreicht mit stolzen 94 von 100 Punkten – eine Urkunde vom Handwerkskammerpräsidenten überreicht. Dasselbe galt für Kai Dufner aus Lahr, Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik, von der Netze Mittelbaden GmbH & Co. KG, der seine Prüfung bei der Fritz GmbH & Co. KG in Offenburg mit 94 Punkten abschloss.

Beide Preisträger durften sich zudem über den Förderpreis der Volksbanken freuen: die Überlassung eines VW Up! für rund drei Monate. Einen Tankgutschein sponsorte die badenova AG & Co. KG obendrauf.

Doch auch weitere junge Menschen aus unserem Verbreitungsgebiet zeigten bei ihrer Ausbildung überdurchschnittlich gute Leistungen.

So gewann der Haslacher Stefan Müller, beschäftigt bei der Fleig Versorgungstechnik GmbH in Hausach, den Förderpreis der Sparkasse Haslach/Zell. Den Förderpreis IKK classic nahm der Haslacher Anlagenmechaniker Johannes Felten vom Autohaus Staiger in Hausach entgegen. Der Steinacher Carel Heitzmann, Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik (Handlungsfeld Wassertechnik) bei der Firma Kopf & Sohn, freute sich über den Innungspreis.

Im Anschluss an die Freisprechung und die Verleihung der Förder- und Innungspreise folgte eine Verlosung mehrerer Preise, die der Partner Signal Iduna bereitgestellt hatte. Nach dem Schlusswort von Udo Hitzke durften die jungen Menschen dann endlich ihre Gesellenbriefe entgegennehmen. Den Abschluss des Abends machte ein buntes Rahmenprogramm. tk

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