Altenheim Schutterzell im Abstiegskampf optimistisch

Schutterzell (in Grün) steht vor der Entscheidung in Sachen Klassenerhalt. Foto: Künstle

(tom). Landesliga Nord, Frauen: HSG Meißenheim/Nonnenweier – BSV Phönix Sinzheim II (Samstag, 18 Uhr). Am Samstag bestreiten die HSG-Damen (Platz fünf, 24:16 Punkte) ihr letztes Heimspiel der laufenden Runde. Damit präsentiert sich auch Coach Thomas Bauert ein letztes Mal vor heimischem Publikum, "am liebsten natürlich mit einem Erfolgserlebnis". Die Saison gestaltete sich aufgrund der immer wieder durch Verletzungen und Krankheiten ausgedünnten Kaderdecke nicht einfach. Dennoch konnte die Ried-HSG eine starke Runde absolvieren, wobei die Vorwoche in Ottersweier Bauert besonders in Erinnerung bleibt. Die Sinzheimer Reserve (Platz neun, 13:27 Punkte) steht tabellarisch im unteren Bereich, ist laut Bauert "eine Mannschaft, die man bei normaler Leistung, noch dazu in eigener Halle, durchaus besiegen kann". Ein seltener Luxus könne für die Heimmannschaft sein, dass der Kader weitgehend frei von Verletzungen und anderen Ausfällen nahezu komplett zur Verfügung stehen sollte.

 

(smü). Landesliga Nord Frauen: TuS Altenheim – SG Freudenstadt/Baiersbronn (Samstag, 18:10 Uhr). Zum letzten Heimspiel dieser Saison erwarten die Damen des TuS Altenheim die Mannschaft der SG Freudenstadt/Baiersbronn. Nach der Niederlage gegen die SG Willstätt/Auenheim möchte sich die Mannschaft von Trainer Michael Cziollek vor heimischer Kulisse mit einem Sieg aus dieser Saison verabschieden. Im Hinspiel unterlag man dem derzeitigen Tabellensechsten nur knapp mit 24:27 und zeigte damals eine tolle Vorstellung. TuS-Coach Michael Cziollek erwartet von seinen Damen nochmals volle Konzen­tration und auch eine entsprechende Einstellung.

(tom). Landesliga Süd, Frauen: SF Eintracht Freiburg – SV Schutterzell (Sonntag, 14.30 Uhr). Die Schutterzeller Landesliga-Damen (Platz elf, 10:30 Punkte) stehen am Sonntag vor der Entscheidung in Sachen Klassenerhalt. Aus den beiden abschließenden Spielen benötigt das Team von Trainer Manfred Kurz einen Sieg. Schwer, aber nicht unmöglich, zumal die Rieddamen mit Optimismus an die Aufgabe herangehen. Die SF Eintracht Freiburg (Platz drei, 25:15 Punkte) stellt sich ihnen am Sonntag in den Weg. "Wir reisen mit vollem Kader an und sind optimistisch, Freiburg eine ansprechende Partie mit hoffentlich gutem Ausgang für uns liefern zu können", so Trainer Kurz. Trotz der Ausgangslage und einer Saison, die zwischendurch in einer mehrwöchigen Abwärtsspirale mündete, kämpft der SV unverdrossen weiter. "Wir waren schon einige Male nahe dran, müssen aber nicht nur 20 oder 30 Minuten, sondern auch einmal 50 bis 60 Minuten konstant konzentriert und gut spielen", hofft Manfred Kurz.

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